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Wer erinnert sich, daß....

1962 und früher Kegelbahnen mit Aufstellautomatik kaum vorhanden waren.

1962 und früher die Kegelsportvereine den talentierten Nachwuchs in den Kegeljungen hatten. Diese lernten das Kegeln in den Pausen, die die Erwachsenen einlegten.

1962 und früher “Hölzer” und “Kugeln” aus Plastik bei Scherenbahnen noch unbekannt waren.

1962 und früher es BKSA-Veranstaltungen in einem Umkreis von 100 km jährlich vielleicht 10 gab.

1962 und früher die Sportkleidung bei den Männern dir kurze Sporthose noch nicht zugelassen war und zur langen weißen Hose ein schwarzer Gürtel mit DKB-Schloß getragen werden mußte.

1962 und später unseren Neumitgliedern als erstes der Gürtel mit dem Schloß, das Vereinsstoffwappen, die DKB-Mitgliedsnadel und die DKB-Sportordnung verkauft wurde.

1963 Rudolf Abrahamczik in der JHV eine Wette protokollieren ließ: “Alles Wackelt” könne den Klub “Feierabend” nicht schlagen.

1965 der Verein für jeden Fahr-Km im Interesse des Vereins 0,10 DM zahlte.

1966/67 “Alles Wackelt” den Vereins-Wanderpokal für Klubmannschaften gewann.

1967 erstmalig unsere Senioren Hermann Kipker und Theo Steinfort an den Gaumeisterschfaten teilnahmen.

1968 der Verein für über 1.600 DM einen Bohnerbesen kaufte, um der Klage über stumpfe Bahnen zu begegnen. Helmut Hölzen diese Pflege viele Jahre mit diesem Besen besorgte und die Bohnerbeseninvestition für den Verein eine sehr erträgliche war.

1970 und 1971 den Teilnehmern an der JHV auf Vereinskosten ein Imbiß serviert wurde.

1970 wir mit dem Werbekegeln zugunsten der “Aktion Sorgenkind” sehr erfolgreich waren, die anderen Vereine im WKV dagegen sehr viel weniger.

1971 Erwin Bredemann zu uns kam, der 12 Jahre zuvor mit Harmonie Dortmund Deutscher Mannschaftsmeister geworden war.

1973 und früher es noch keine Kunststoffbahnen gab.

1975 und früher des Jahresbeitrag für Männer 15 DM und für Frauen 10 DM betrug.

1976 und noch Jahre später jeder Teilnehmer an Meisterschaften ein ärztliches Gesundheitszeugnis vorlegen mußte.

1977 und später die erzielten/geworfenen Hölzer nicht mehr “Holz”, sondern “Leistungspunkte nennen durfte; daß Leistungspunkte sich anhören wie “Gesichtserker” statt “Nase”.

1980 die männliche A-Mannschaft in Bad Rothenfelde Deutscher Meister wurde.

1981 sich die Saerbecker Freunde verselbständigten.

1982 der Verein es ablehnte, eine Rechnung über einige Lagen Bier zu übernehmen, die unsere Vereinsmannschaft vorlegte.

1982 unsere Vereinssatzung aus 1962 den Erfordernissen der Zeit durch eine entsprechende Überarbeitung angepaßt wurde.

1982 Frank Rehkopf von den Lengreicher Kegelfreunden Deutscher Einzelmeister auf “Dreibahnen” wurde.

1983 und früher Werbung am Mann verboten war.

1983 sich auch die Kegelfreunde aus Lengerich verselbständigten.

1989 sich auch die Kegelsportfreunde Hopsten selbständig machten.

1997 die Kegelsportfreunde Hopsten wieder mit den Tecklenburger Sportkeglern fusionierten und der Klub KSG Tecklenburger Land gegründet wurde.

1999 der KSG Tecklenburger Land in Wattenscheid der Aufstieg in die 1.Bundesliga gelang.

2002 der direkte Wiederaufstieg in die 1.Liga gelang, nachdem man ein Jahr zuvor nach spannender Abstiegsrunde mit der TG Münster den Weg in die 2.Liga antreten mußte.